Reparieren statt wegwerfen – Langlebigkeit bei RÖSLE

"Bei uns lassen sich einzelne Verschleißteile nachkaufen statt ganze Produkte zu ersetzen – für gelebten Ressourcenschutz und gegen die Wegwerfgesellschaft."
Henning Klempp, Geschäftsführer der RÖSLE GROUP

Wie weit dieser Anspruch reicht, zeigt unser Grill-Bereich: Unser Ersatzteilangebot ist so umfassend, dass sich daraus nahezu ein kompletter Grill zusammenstellen lässt. Auch kleine Verschleißteile bleiben verfügbar – zum Beispiel die Klinge unseres Pendelschälers, die sich mit wenigen Handgriffen austauschen lässt.
Auch beim Material zählt jedes Detail: Unsere PURELEMENTS-Serie besteht -von Griffen über Deckel bis zum Topfkörper– aus 90 % recyceltem Edelstahl. Für den Aluminiumkern wird 100 % recyceltes Aluminium verwendet.
Qualität zahlt sich über die Zeit aus: Ein hochwertiges Produkt bereitet länger Freude und muss seltener ersetzt werden. Wer einmal in Qualität investiert, kauft seltener nach – das schont auf Dauer den Geldbeutel ebenso wie die Rohstoffe und vermeidet unnötigen Müll.
Weniger Papier, weniger Wege
Für Händler, die auf Papier verzichten wollen, haben wir digitale Blätterkataloge eingeführt. Unseren Vertriebspartnern bieten wir außerdem an, die Ware direkt an den Endkunden zu senden – so ist das Paket nur einmal unterwegs.
Auch am Point of Sale setzen wir auf Beständigkeit: Wir stellen unseren Händlern Warendisplays zur Verfügung, die langfristig genutzt werden. Pappaufsteller versuchen wir dabei so weit wie möglich zu vermeiden.
Standorte und Abläufe
Möglich wird das durch ein neues ERP-System und unser Logistikzentrum, das inzwischen fertiggestellt ist und im Einsatz steht. Die optimierten Abläufe sparen Zeit, Geld und Energie – und wir können noch besser auf Kundenwünsche reagieren. Ebenfalls neu entstanden ist das RÖSLE Outlet Marktoberdorf: Auf zwei Stockwerken bietet es den Bereichen Küche und BBQ den nötigen Platz, ganz oben ist die Koch- und Grillschule untergebracht – ein weiteres Novum in der Firmengeschichte.
Der Neubau wird mit einer modernen Wärmepumpe geheizt und gekühlt. Den Strom dafür liefert die Photovoltaikanlage, die auch auf dem Logistikzentrum installiert ist.

